Heizungsvergleich: Welche Sanierung lohnt am meisten?

Mit 70 % stellt der Energieverbrauch, der fürs Heizen benötigt wird, den größten Anteil am Gesamtenergieverbrauch dar. Somit bietet er auch das größte Potenzial für die Energietransformation in Deutschland. Viele Gebäude wurden in den 70er Jahren gebaut und seitdem nicht ausreichend saniert. Eine moderne sowie effiziente Heizung ist ein wichtiger Faktor bei der Verringerung des Energieverbrauchs und einer Kostensenkung. Welche unterschiedlichen Heizsysteme es gibt, wie die Energiebilanz ausfällt und welche Förderungen für eine Sanierung zur Verfügung stehen, erfahren Sie in unserem Heizungsvergleich.

Letztes Update: 27. September 2022 | 16 Min. Lesezeit

Hand dreht Regler an einer Heizung

Inhalt

  1. Ölheizung
  2. Gasheizung
  3. Blockheizkraftwerk
  4. Brennstoffzellenheizung
  5. Fernwärme
  6. Wärmepumpe
  7. Elektroheizung
  8. Hybride Systeme
  9. Holz
  10. Solarthermie
  11. Förderung

Mit Brennstoff betriebene Systeme

Die eine Lösung gibt es beim Thema effizientes Heizen nicht. Es kommt auf viele unterschiedliche Faktoren an. Dazu zählen das Baujahr und das Level der Dämmung sowie die Frage, ob genug Platz für das Gerät und eventueller Stauraum für Brennmaterial vorhanden ist. Wichtig ist deshalb, die unterschiedlichen Heizsysteme, ihre Funktionen, Vorteile, aber auch Nachteile zu kennen, um durch einen Heizungsvergleich entscheiden zu können, welche Variante für Ihr Objekt am sinnvollsten ist.

Klassische Heizsysteme wie Öl- und Gasheizungen sollen zwar spätestens mittelfristig ersetzt, mit klimafreundlicheren Alternativen kombiniert oder zumindest modernisiert werden, noch stellen sie aber mit über 11 Millionen Geräten in deutschen Gebäuden die absolute Mehrheit dar. 

Ölheizung

Obwohl sie nur noch bis zum Jahr 2026 genutzt werden darf, sind noch 5,4 Millionen Ölheizungen in deutschen Gebäuden verbaut. Das ist mehr als ein Fünftel aller Heizgeräte. Bis 2026 müssen alle ersetzt oder als Hybridsystem in Kombination mit klimafreundlichen Varianten genutzt werden. Vor den stark steigenden Energiekosten war die Ölheizung aus rein finanzieller Sicht lange lohnend. Zudem ist sie platzsparend sowie einfach und günstig in der Installation.

Ölheizungs-Austauschprämie

Der Austausch einer alten Ölheizung durch ein neues effizienteres Gerät wird zusätzlich zu den bereits vorhandenen Fördermitteln um weitere 10 % gefördert. Die Mindestanforderung für die effizientere Variante ist eine Gasheizung, welche als Hybridmodell betrieben wird. 

Gasheizung

Mit 6,8 Mio. Exemplaren stellt sie das häufigste Heizsystem in Deutschland dar. Moderne Anlagen sind platzsparend, effizient im Verbrauch und einfach zu bedienen. Allerdings sind die Gaspreise in 2022 bisher bereits um 75 % gestiegen und ein weiterer Preisanstieg ist nicht auszuschließen. 
 
Eine Alternative ist die Nutzung von Biogas. Die grüne Variante ist klimafreundlicher und im Preis stabiler. Zudem wächst die Anzahl der Biogasanlagen jährlich und lag im Jahr 2020 bereits bei 9.700 Stück.

Förderung Gas

Bis Juli 2022 war bis zu 30 % Förderung für die Modernisierung oder Hybridisierung der Gasheizung möglich. Im Zuge der Reform der Gebäudeförderung wurde dies jedoch gestrichen und sämtliche Förderungen von Erdgas sind mit Änderung der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) entfallen.

Tipp

Ein erster kleinstufiger Schritt in Richtung Energieeffizienz bei Öl- und Gasheizungen kann die Modernisierung hin zur Brennwerttechnik darstellen. Moderne Heizsysteme können dadurch die Wärme der Abluft wiederverwerten und sparen somit noch einmal 10 % im Verbrauch ein.

Das Blockheizkraftwerk

Das Besondere an Blockheizkraftwerken im Heizungsvergleich ist, dass sie nicht nur Wärme, sondern auch Strom produzieren. Dafür nutzen sie unterschiedliche Methoden und Motoren, um durch die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) Gas zu Wärme und elektrischem Strom umzuwandeln.
 
Blockheizkraftwerke lohnen sich allerdings lediglich für Gebäude mit starkem und stabilem Wärmebedarf. Denn: Zusätzlich zu hohen Anschaffungskosten wird in den klassischen Varianten mit Verbrennungs- oder Stirlingmotoren vergleichsweise wenig Strom produziert.
 
Anders sieht es bei moderneren Brennstoffzellenheizungen aus. Sie können durch eine deutlich höhere Stromerzeugung auch in kleineren Neubauten schon effizient genutzt werden.

Förderung BHKW

BHKW werden von vielen regionalen Programmen unterstützt. Ein genaues Auseinandersetzen mit den Fördermitteln sowie die Zuhilfenahme einer Fachperson kann daher hilfreich sein.
 
Allein vom Programm 433 der KfW können bereits 40 % Fördermittel in Kreditform erhalten werden. Zusätzlich gibt es vom Staat Zuschüsse für selbst produzierten Strom, die sogenannte Energiepreisvergütung. Im Jahr 2021 lag diese bei 6,5 Cent pro kWh.

Die Brennstoffzellenheizung

Die Brennstoffzellenheizung (BSH) basiert auf Gas. In ihr wird allerdings in einem chemischen Prozess auf Basis von Wasserstoff Wärme und Strom erzeugt und nutzbar gemacht. Dadurch kann die BSH eine so hohe Effizienz erreichen, dass sie noch stärker gefördert wird als andere brennstoffbasierte Systeme, die keine hybride Version haben.

Förderung BSH

Die BSH wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Abfahrkontrolle (BAFA) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit bis zu 40 % Förderung versehen. Zusätzlich können noch private Förderungen z. B. von Ihrem Energieversorger dazukommen.
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Mit Strom betriebene Systeme

Durch Strom Wärme zu erzeugen ist zwar einfach und unkompliziert, aber auch vergleichsweise teuer und ineffizient. Komplexere Systeme wie die Fernwärme oder die Wärmepumpe, welche ebenfalls auf Strom basieren, können allerdings sehr effizient und umweltschonend sein.

Fernwärme

Fernwärme funktioniert über die KWK. Durch sie wird die entstehende Wärme bei der zentralisierten Stromerzeugung noch mal genutzt, um Warmwasser oder Wasserdampf zu produzieren und dann durch Leitungssysteme lokal zu verteilen. Fernwärme nutzt also Nebenprodukte und gilt deshalb als klimafreundlich, besonders, wenn die Stromproduktion selbst klimafreundlich ist.
 
Fernwärme wird allerdings meist nur in Ballungsgebieten angeboten und macht das Gebäude sehr abhängig vom Stromversorger. Die Anschaffung ist zudem nur für Mehrfamilienhäuser sinnvoll. Für  ein Einfamilienhaus oder lediglich eine Etage lohnt sich der Investitionsaufwand in der Regel nicht.

Förderung Fernwärme

Das KfW-Förderprogramm 262, welches die Installation eines Fernwärmeanschlusses bisher förderte, ist auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Übrig bleibt der Zuschuss der BAFA der weiterhin Wärmeübergabestationen mit bis zu 35 % fördert.

Die Wärmepumpe

Die Wärmepumpe entzieht ihrer Umgebung Wärme und leitet diese weiter in Ihr Gebäude – je nach Typ aus dem Grundwasser, dem Boden oder der Luft. Für diesen Prozess braucht die WP deutlich weniger Strom als vergleichbare Geräte, die direkt durch den Strom selbst Wärme produzieren. Modellabhängig liegt der Anteil bei nur einem Viertel oder Fünftel.
 
Wenn die Wärmepumpe mit Strom aus Fotovoltaik oder durch andere regenerative Rohstoffe erzeugt wird, kann von einem klimaneutralen System gesprochen werden.
 
Die laufenden Kosten einer solchen hybriden Wärmepumpe beschränken sich also lediglich auf die Instandhaltung. Das macht die Wärmepumpe so attraktiv und rechtfertigt die hohe Förderung.
 
Die hohen Anschaffungskosten und die relativ hohen Auflagen beim Bau sind allerdings große Hindernisse in der Beschaffung dieser besonders klimafreundlichen Heizmethode im Vergleich zu anderen Heizungen. Die Geräte, welche über die Luft Wärme sammeln, sind zudem recht laut und alle Modelle brauchen einiges an Platz. Die komplizierte und teure Anschaffung kann Grund dafür sein, dass diese besonders umweltfreundliche Methode in lediglich 2,6 % der Haushalte in Deutschland genutzt wird.

Förderung Wärmepumpe

Die Wärmepumpe wird hauptsächlich durch das BAFA mit einem Anteil von bis zu 35 % gefördert. Wenn der Wechsel von einer Ölheizung erfolgt, kommen zusätzlich 10 % Austauschprämie hinzu. Durch die Änderung des BEG im Juli 2022 entfällt der personalisierte Sanierungsplan, der bisher für zusätzlich 5 % Förderung sorgte.
 
Bis zu 45 % Förderung sind also insgesamt zu bekommen beim Einbau einer Wärmepumpe

Elektroheizungen

Elektroheizungen sind nur in spezifischen Situationen und Räumen sinnvoll. Sie sind durch ihren hohen Verbrauch nicht effizient, es sei denn, man möchte kleine Räume schnell und für nur kurze Zeitabschnitte beheizen.
 
Die Anlaufzeit ist bei Strom sehr gering, außerdem sind die Anschaffung und Wartungskosten minimal. Dennoch können die Heizkosten mit solchen Geräten wie einer Infrarotheizung doppelt so hoch ausfallen wie bei anderen Varianten im Heizungsvergleich. Mit 2,6 Prozent am Gesamtanteil der Heizmethoden nimmt die Elektroheizung lediglich eine Randrolle ein.

Hybride Systeme

Alle 30 Jahre müssen Gas- und Öl-Heizungen ersetzt werden. Das schreibt das Gebäudeenergiegesetz (GEG) vor. Wenn der Ersatz aber noch nicht allzu lang in der Vergangenheit liegt, könnte sich zunächst eine Kombination mit klimafreundlicheren Methoden wie Fotovoltaik lohnen: Hohe Förderung und effiziente Nutzung mit wenig Platzverbrauch stehen in Aussicht.
 
Die Ölheizung darf ab 2026 nur noch in hybrider Version genutzt werden. Aber nicht nur um fossile Heizsysteme zu erweitern, werden hybride Systeme genutzt. Auch zwei unterschiedliche klimafreundliche Systeme können verbunden werden, um so effizient genug für größere Häuser zusammenzuarbeiten.

Mit erneuerbaren Ressourcen betrieben

Es gibt große Unterschiede in der Effizienz innerhalb von brennstoff- und strombetriebenen Heizungen. Der Heizungsvergleich zeigt, dass bestimmte Systeme und vor allem hybride Versionen sich dabei insbesondere in Hinblick auf Förderungen finanziell und ökologisch besonders lohnen können. Wirklich klimafreundlich sind jedoch nur Systeme, die auf regenerativer Energiegewinnung basieren

Holz

Der Klassiker Holz ist eine der effizientesten und klimaschonendsten Arten zu heizen, die es momentan auf dem Markt zu bekommen gibt, hält aber noch weitere Vorteile bereit.  Die nahezu nicht vorhandene CO2-Belastung ist besonders aus Sicht von Natur und steigender CO2-Bepreisung ein wichtiger Faktor. 
 
Außerdem kann auch die Holzheizung einfach zum Hybriden aufgewertet werden. Die Kombination mit der weiter unten im Artikel vorgestellten Solarthermie funktioniert unkompliziert und schnell.

Lagerplatz für Pellets

Die nachwachsenden Ressourcen für die Holzheizung müssen zwischengelagert werden. Dafür braucht es je nach Material einiges an Platz. Verbrannt werden können Pellets, Scheite oder sogenannte Hackschnitzel. Beliebt und besonders unkompliziert sowie effizient sind die Pellets.  Hintergrund ist ihre hohe Förderung.
 
Gerade Pellets brauchen allerdings besonders viel Lagerraum. Pelletheizungen eignen sich daher besonders für Altbauten, da diese oft viel Raum bieten und eine große Heizkraft benötigen. Andere klimafreundliche Systeme sind häufig zu ineffizient, um die meist großen und schlecht gedämmten Altbauten zu beheizen.

Nachteile von Holzheizungen

Viel Stauraum für Brennmaterial und Raum für die Anlage und Kessel sind ein Nachteil, der aber nicht für alle Gebäude zum Tragen kommt. Für alte, große Gebäude kann dies die einzige Möglichkeit zu klimaschonendem Heizen sein.
 
Ein Nachteil, der bei dem klimafreundlichen Rohstoff allerdings nicht variabel ist, ist die starke Belastung durch Feinstaub, Stickoxide, Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) oder Kohlenmonoxid. Bei Menschen mit Lungenerkrankungen wie Asthma können so heftige Symptome ausgelöst werden. Zudem sind sie auch für eine gesunde Lunge auf Dauer belastend.
Die Kleinfeuerungsverordnung
Der Ausstoß von Feinstaub und Co. hängt dabei massiv vom technischen Stand der Geräte ab. Eine moderne Holzheizmaschine, nach 2015 gebaut, stößt nur noch ca. 1/5 des Feinstaubes im Vergleich zu dem einer vor 1990 gebauten Anlage aus.
 
Auch hier lohnt sich eine Modernisierung nicht nur gesundheitlich, sondern wird auch vom Gesetzgeber vorgegeben. Die Kleinfeuerungsverordnung hat bereits seit 2020 alle Modelle vor 1995 gebaut als zu ersetzend oder nachzurüstend deklariert. 2024 wird dann auch allen Modellen, die vor 2010 gebaut wurden, die Zulassung entzogen.

Förderung von Holzheizungen

Wenn gewisse Bedingungen erfüllt sind, können Sie für ein Bestandsgebäude, in das ein Holzkessel neu eingebaut wird, bis zu 35 % Förderung erhalten.
 
Gefördert werden Kessel zur Verbrennung von Biomassepellets und –hackschnitzeln, Kombinationskessel zur Verbrennung von Biomassepellets bzw. Hackschnitzeln, Pelletöfen mit Wassertasche und Scheitholz sowie besonders emissionsarme Scheitholzvergaserkessel.

Schon gewusst?

Auch Holzheizungen können durch die Brennwerttechnik gute 10 % im Energieverbrauch einsparen.

Solarthermie

Bei der Solarthermie wird mit Sonnenenergie Wasser erwärmt. Die Solarthermie ist zwar besonders umweltfreundlich, dafür aber in den meisten Fällen nicht effizient genug, um ein Objekt selbstständig zu erwärmen.
 
Meist wird die Solarthermie als Hybrid in Kombination mit fossilen Brennstoffen oder einer weiteren klimafreundlichen Methode kombiniert. Die Kombination mit einem stabileren Heizsystem ist auch wegen großer Wetterabhängigkeit sinnvoll. Die Investitionskosten hängen mit dem Wirkungsgrad zusammen und können recht hoch ausfallen. Daher ist es sinnvoll, entsprechende Förderprogramme zu nutzen. 

Förderung Solarthermie

Die Fördermenge bei der Installation einer Solarthermie beträgt bis zu 30 %. Wird die Solarthermie als Hybrid in Kombination mit einer Biomasse-Anlage oder Wärmepumpe gebaut, erhöht sich der Förderungsanteil auf 35 %. Inklusive Ölheizungs-Austauschprämie sind also bis zu 45 % möglich.

Förderung

Für die Förderung von Heizungssanierungen gibt es unterschiedliche Programme. Neben den Ländern sind auf der Bundesebene die BAFA und die KfW hauptverantwortlich in der Gewährung von Fördermitteln.
 
Zusammengefasst wurden alle Förderprogramme in der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Eine weitreichende Änderung erfolgte im Juli 2022 mit der Reform der Gebäudeförderung. Erste Maßnahmen traten bereits am 28. Juli in Kraft, eine weitere für Einzelmaßnahmen am 15. August. 

Fazit

Das perfekte Heizsystem gibt es nicht, jedes System hat seine Vor- und Nachteile und spezifische Rahmenbedingungen, die seine volle effiziente Nutzung möglich machen.
 
Unser Heizungsvergleich zeigt, dass Systeme auf Basis regenerativer Energiegewinnung besonders klimafreundlich sind, während Gasheizungen den aktuell größten Anteil an Heizungen in deutschen Gebäuden ausmachen.
 
Hybride Systeme können einen guten Kompromiss zwischen der Erhaltung der bestehenden Heizung und dem Entsprechen der Anforderungen durch die BEG darstellen.
 
Um das passende System für Ihre Immobile zu finden empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit einer Fachperson. Vor dem Kauf ist es zudem hilfreich, sich neben den Förderungen von BAFA und KfW auch über mögliche regionale Programme zu informieren. Wichtig zu wissen ist, dass seit der Änderung der BEG Mitte 2022 die Förderung für Gas vollständig entfällt. Auch die 5 % Extraförderung für den personalisierten Sanierungsfahrplan wurden gestrichen. 
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Autor

Miriam Zaunbrecher

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